Dropshipping Erfahrungen – Gründe fürs Scheitern und wie du erfolgreicher Dropshipper wirst

Dropshipping Erfahrungen

Dropshipping Erfahrungen zusammengefasst: Du hast schon von Dropshipping gehört und fragst dich jetzt, ob es das Richtige für dich ist? Dropshipping ist eine tolle Möglichkeit, um online Geld zu verdienen, ohne viel Kapital in die Hand nehmen zu müssen. In diesem Artikel erkläre ich dir, was Dropshipping ist, warum viele Anfänger scheitern und gebe dir die besten Tipps -beruhend auf langjährigen Dropshipping-Erfahrungen- für deinen Erfolg.

Was ist Dropshipping einfach erklärt

Beim Dropshipping verkaufst du Produkte, die von einem anderen Unternehmen produziert und gelagert werden. Du musst also keine Waren auf Lager halten und auch nicht selbst versenden. Du erstellst lediglich eine Online-Präsenz, beispielsweise einen Shop auf deiner eigenen Website oder auf Plattformen wie Amazon oder Ebay. Sobald ein Kunde ein Produkt bei dir kauft, wird die Bestellung an den Lieferanten weitergeleitet, der das Produkt direkt an den Kunden versendet. Du musst lediglich dafür sorgen, dass die Preise attraktiv sind und die Produkte gut präsentiert werden.

Warum viele Dropshipping-Anfänger scheitern und was du dagegen tun kannst

Erfahrungsgemäß sind nach 1-2 Jahren nach Beginn eines Dropshipping-Business nur noch 10 % der Dropshipping-Shops aktiv, noch deutlich weniger liefern einen solchen Gewinn, dass der Dropshipper hauptberuflich davon leben kann.

Dabei zeigt sich immer wieder ein typisches Muster zwischen denjenigen, die nach 1-2 Jahren aufgeben bzw. einfach nicht profitabel werden und solchen, die bereits nach 1-2 Jahren ein profitables Dropshipping-Business betreiben und dies sogar Vollzeit ausüben.

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Auch wenn man das natürlich nicht verallgemeinern kann, da jeder Dropshipper eine etwas andere Herangehensweise hat, stelle ich dir hier mal die erfahrungsgemäß häufigsten Gründe zusammen, warum Dropshipping-Anfänger scheitern und die besten Tipps, was du dagegen tun kannst.

Du unterschätzt den Dropshipping-Aufwand

Leider scheitern erfahrungsgemäß viele Anfänger beim Dropshipping, weil sie den Aufwand unterschätzen -sowohl zeitlich, als auch finanziell. Dropshipping bezeichnet eben in erster Linie eine spezielle Vertriebsmethode, bei der du einen Lieferanten/Großhändler die Produkte in deinem Shop für dich versenden lässt. Dropshipping bedeutet aber nicht, dass du nichts machen musst und die passiven Einnahmen von Anfang an sprudeln. Ja, du brauchst kein eigenes Lager und bist nicht selbst für den Versand zuständig -alles schön und gut- dennoch musst du dich von Anfang an selbst um zuverlässige Lieferanten kümmern, eventuell einen eigenen Online-Shop aufbauen (lassen), überlegen, welche Produkte du überhaupt verkaufen möchtest, Zielgruppenanalysen durchführen Werbung schalten usw. Das alles kostet Zeit und auch Geld. Wenn du nicht bereit bist, dich intensiv in das Thema einzuarbeiten und hart zu arbeiten, wird es schwierig, damit erfolgreich zu sein.

Daher mein Tipp: Sei dir von Anfang an bewusst, dass ein Dropshipping-Business ein Vollzeitjob ist, der deine volle Aufmerksamkeit bedeutet. Mit 2 Stunden Arbeit am Tag wirst du als Anfänger nicht weit kommen bzw. entsprechend länger brauchen, um erste Erfolge zu erzielen.

Planlosigkeit

Ein weiterer häufiger Grund, warum Dropshipping-Anfänger erfahrungsgemäß scheitern, ist schlicht und ergreifend Planlosigkeit. Natürlich macht kein Anfänger direkt alles richtig und du wirst das meiste „Learning by doing“ lernen, dennoch solltest du, bevor du deinen Dropshipping-Store veröffentlichst, wenigstens die Basics beherrschen. Das bedeutet, du solltest von vornherein ein Gewerbe angemeldet haben, ungefähr wissen, wie das mit der Steuer und Buchhaltung funktioniert und ein klares Ziel mit deinem Dropshipping-Business verfolgen. Ich sehe immer wieder, dass Dropshipping-Anfänger einfach nur wild durcheinander gewürfelte (China)-Produkte in ihren General-Store stellen, ohne AGBs, Cookie-Banner, mit vielen Rechtschreibfehlern, weder SEO-optimiert noch sonst etwas. Solche General-Stores mit China-Produkten mögen vllt. vor 10 Jahren noch funktioniert haben, heutzutage nicht mehr.

Daher mein Tipp: Sei dir klar, was du genau in deinem Dropshipping-Shop verkaufen willst, bzw. welche Nische, teste, was funktioniert und informiere dich vorab zum Thema SEO, SEA, Rechtstexte etc. Im Internet gibt es massig Informationen dazu und auf Facebook findest du passende deutschsprachige Dropshipping-Gruppen. Klar macht es keinen Sinn, sich 5 Jahre theoretisch mit der Materie zu beschäftigen, das meiste lernst du in der Praxis – dennoch solltest du nicht ganz naiv und planlos an die Sache rangehen, sonst verbrennst du nur Geld und verschwendest deine Zeit.

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Du lernst nicht aus Fehlern

Fehler zu machen ist menschlich und überhaupt nicht schlimm. Und wenn du mit etwas Neuem -in dem Fall Dropshipping- anfängst wirst du anfangs sicherlich viele Fehler machen. Absolut kein Problem. Problematisch wird es nur dann, wenn du nicht aus deinen Fehlern lernst. Wenn du also beispielsweise einen Dropshipping-Store veröffentlicht hast, bei dem das Cookie-Banner fehlt und du von jemandem freundlicherweise darauf hingewiesen wirst, du das aber einfach ignorierst, bis du eine Abmahnung erhältst und es danach weiterhin nicht änderst – dann ist das schon doof.

Daher mein Tipp: Lerne aus Fehlern und Dropshipping Erfahrungen, analysiere, was du falsch gemacht hast und woran das lag und wie du es künftig besser machen kannst – nur so kannst du langfristig ein erfolgreiches Dropshipping-Business aufbauen.

Du kennst nicht deine Dropshipping-Zielgruppe

Auf Grundlage der Dropshipping-Erfahrungen vieler erfolgreicher Dropshipping-Betreiber lässt sich ableiten, dass ein weiterer Grund für das Scheitern eines Dropshipping-Business darin liegt, dass man seine Zielgruppe nicht kennt. Dein Shop kann noch so gut sein, das Produkt qualitativ hochwertig und der Lieferant zuverlässig – wenn du nicht weißt, an wen du dich mit deinem Shop richten musst, um zu verkaufen, kannst du nicht erfolgreich werden. Spätestens wenn es darum geht, Werbung zu schalten ist es essenziell, wer deine Zielgruppe ist, damit du diese gezielt ansprechen und zum Kauf animieren kannst.

Daher mein Tipp: Verwende Trackingtools wie Google Analytics oder Google Search Console, um deine Besucher bzw. Käufer zu tracken und Informationen über diese und deren Kaufverhalten zu erlangen. Daraus leitest du deine Zielgruppe ab und machst entsprechend gezielt Werbung.

Dein Marketing ist schlecht

Marketing ist eine entscheidende Säule, um mit Dropshipping erfolgreich zu sein. Egal wie gut das Produkt ist, passt das Marketing nicht, kauft niemand (umgekehrt muss natürlich das Produkt ebenfalls hochwertig sein, sonst hagelt es Retouren). Wie im obigen Absatz angedeutet, hängt die Art des Marketings von deiner Zielgruppe ab. Das heißt, auch wenn eine Marketingkampagne objektiv betrachtet gut aussieht, kann sie für deinen Shop ungeeignet sein, da du die falsche Zielgruppe anpeilst. Dein Marketing kann aber auch generell mies sein, indem du langweilige Ad-Copys und nichtssagende Bilder verwendest. Oder du verwendest die falschen Marketingkanäle für dein Produkt.

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Daher mein Tipp: Informiere dich zu Marketingstrategien und SEA, probiere aus, auf welchen Kanälen dein Produkt am besten performed. Manche Produkte lassen sich super über Anzeigen auf Google oder YouTube (per Google Ads) verkaufen. Andere trenden auf Social-Media und wieder andere lassen sich ganz traditionell über Werbeanzeigen auf eBay (Hier die besten Tipps für erfolgreiche Anzeigen auf eBay verkaufen. Egal, was auf dein Dropshipping-Business zutrifft, achte auf gutes/passendes Marketing. Wenn du dir das nicht zutraust bzw. zu zeitaufwändig ist, kannst du auch professionelle Agenturen oder Freelancer auf Plattformen wie Fiverr* beauftragen, für dich Werbung zu schalten.

Du verwendest keine Social-Media-Kanäle, Influencer

Reichweite ist alles. Wenn du bereits auf sozialen Plattformen, sei es Instagram, Facebook oder auch YouTube eine große Anzahl an Followern/Abonnenten hast, hast du anderen Dropshipping-Anfängern gegenüber bereits einen enormen Vorteil. Natürlich muss die Zielgruppe passen, aber vielen Dropshipping-Betreibern entgehen viele Kunden, da sie nicht auf Social Media aktiv sind und keinen YouTube-Kanal betreiben.

Daher mein Tipp: Angenommen, du hast bereits einen Instagram-Account mit 20.000 Followern (was gar nicht so schwierig ist), mit denen du regelmäßig deine Skincare-Routine teilst und dabei bestimmte Skincare-Produkte in die Kamera hältst…was hindert dich dann, einen Skincare-Dropshipping-Shop zu starten, deinen Shop auf Instagram einzubinden und die Produkte zusätzlich über Instagram zu promoten? Auch oder gerade, wenn du noch keine soziale Reichweite aufgebaut hast, dann ist das jetzt die Möglichkeit, deine Social Media Kanäle aufzubauen und ggf. mit Influencern zu kooperieren, die deine Dropshipping-Produkte promoten.

Falsches Mindset

Erfolg ist Mindset. Also zumindest zum Teil. Wer ständig darüber nachdenkt, was schief gehen könnte und nur Probleme anstatt Möglichkeiten sieht, verliert schneller den Fokus, verrennt sich in Belanglosigkeiten und scheitert schließlich wirklich. Auf der anderen Seite haben viele erfolgreiche Menschen ein gesundes Selbstvertrauen, sie sind von sich selbst und ihren Fertigkeiten überzeugt und wissen, dass sie mit dem, was sie tun, langfristig Erfolg haben werden. Umgekehrt sehen Sie keine Probleme, sondern Chancen und begreifen Scheitern als Möglichkeit, dazuzulernen.

Daher mein Tipp: Wenn du neu im Dropshipping-Business bist ist es völlig normal, anfangs etwas überfordert zu sein, ein relativ geringes Vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben und von Zeit zu Zeit das Gefühl zu haben, dass einem alles zu viel wird. Wichtig ist dann, die Motivation nicht zu verlieren, „sein Ding“ durchzuziehen, immer mehr Dropshipping Erfahrungen zu sammeln und stoisch eine Hürde nach dem anderen zu meistern. Dafür brauchst du erfahrungsgemäß etwas, dass dich antreibt, bspw. der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit oder mehr Selbstständigkeit. Egal was es ist, mach dir bewusst, wieso du das tust, dann kannst du daraus deine Motivation ziehen.

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Du wechselst ständig deine (Dropshipping-) Projekte

Aufgrund meiner Dropshipping Erfahrungen weiß ich, dass es demotivierend sein kann, sich über Monate anzustrengen und gefühlt keine Erfolge zu erzielen. Viele werfen dann das Handtuch und versuchen sich an neuen Projekten (das sind dann oftmals solche Kandidaten, die in diversen Facebook-Gruppen ihre halbfertigen Dropshipping-Shops mit 500 € Umsatz für 2000 € verkaufen wollen, um sich „anderen, lukrativeren Projekten“ zu widmen). Ich mein, versteh mich nicht falsch, natürlich kann es Sinn machen, seinen Dropshipping-Shop aufzugeben und einen neuen Shop einzurichten. Vor allem dann, wenn du im Laufe der Zeit dazugelernt hast und nun erkennst, dass dein General-China-Shop doch nicht so das Wahre ist (die Wenigsten sind übrigens mit ihrem ersten Shop/Projekt erfolgreich). Ungünstig ist es aber dann, wenn du andauernd deine Projekte wechselst, denn so kannst du nichts Nachhaltiges aufbauen und dir spezialisiertes Wissen aneignen.

Daher mein Tipp: Gib nicht so schnell auf, bleib am Ball und setze dir klar definierte Ziele, die du anpeilst (zum Beispiel bis Ende des Jahres 20.000 € Umsatz), probier verschiedene Strategien aus, spring aber besser nicht von einem Shop zum nächsten.

Schlechter Dropshipping-Shop

Erfahrungsgemäß ist ein weiterer wichtiger Grund, wieso dein Dropshipping-Shop nicht erfolgreich ist, dass der Shop einfach schlecht gemacht ist. So plump es klingt, aber niemand ist im Dropshipping-Business wirklich erfolgreich mit einem verwinkelten Shop ohne klare Linie, schlechten Produktfotos, mieser Rechtschreibung und langen Ladezeiten.Daher mein Tipp: Der Fokus deines Dropshipping-Shops liegt, na klar, auf dem Verkaufen. Checke daher, ob dein Shop den Kunden einfach und selbsterklärend zum Produkt und von dort aus durch den Bestellprozess leitet. Überprüfe deine Produktfotos und die Qualität deiner Produktbeschreibungen. Auch die Ladezeit ist kritisch. Je länger die Ladezeit, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein potenzieller Kunde abspringt. Da mittlerweile ca. die Hälfte aller Kunden per Smartphone kaufen, muss dein Shop außerdem zwingend für mobile Endgeräte optimiert sein. Wenn du auf der Suche nach einer Schritt für Schritt Anleitung für Dropshipping-Anfänger bist, solltest du mal diesen Artikel anschauen.

Du hast unzuverlässige Dropshipping-Lieferanten

Erfahrungen im Dropshipping zeigten, dass ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg oder Misserfolg deines Dropshipping-Business deine Lieferanten sind. Wenn dein Lieferant unzuverlässig ist, nur unregelmäßig auf Anfragen antwortet und die Qualität der Ware oder der Verpackung schlecht ist, fällt das immer direkt auf dich zurück.

Daher mein Tipp: Baue eine gute Beziehung zu deinen Lieferanten auf und pflege diese. Wenn die Kommunikation nicht gut funktioniert, kann es zu Lieferverzögerungen und Qualitätsproblemen kommen, daher solltest du nur mit Lieferanten zusammenarbeiten, die bspw. gut Englisch können und zuverlässig sind. Sollte dich ein Lieferant häufiger hängen lassen, rate ich dazu dir einen Neuen zu suchen.

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Dein Dropshipping-Store ist einfach unprofitabel

Einer der hauptsächlichen Gründe, warum viele Dropshipping-Anfänger scheitern, ist, dass sie unprofitabel sind. Dies bedeutet, dass sie entweder nicht genug Umsatz machen, um ihre Kosten zu decken, oder dass ihre Gewinnspanne zu gering ist, um rentabel zu sein. Es gibt einige Faktoren, die dazu beitragen können, dass ein Dropshipping-Unternehmen unprofitabel ist:

  • Hoher Wettbewerb
  • Hohe Lieferkosten
  • Zu hohe Preise für Produkte
  • Du bist Kleinunternehmer

Daher mein Tipp: Behalte deine Kosten im Auge, wähle die richtigen Produkte aus, kaufe Produkte günstig ein (den meisten Gewinn machst du über den Einkaufspreis) und investiere klug in Marketing, um genug Kunden zu erreichen. Auch die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UstG solltest du als Dropshipper lieber sein lassen, da du so keine Erstattungen für deine gezahlte Mehrwertsteuer (auf Ausgaben) erhältst.

Nichteinhaltung von Gesetzen, Steuern etc.

Ein weiterer häufiger Grund, warum viele Dropshipping-Anfänger scheitern, ist, dass sie die Gesetze, Steuern und Regulierungen nicht einhalten. Dies kann verschiedene Probleme verursachen, wie zum Beispiel: Strafen und Bußgelder, Probleme mit Kunden und Lieferanten sowie Probleme mit Behörden.

Daher mein Tipp: Um diese Probleme zu vermeiden, ist es wichtig, sich über alle gesetzlichen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Dropshipping im Klaren zu sein und sicherzustellen, dass man diese einhält. Dazu gehört beispielsweise das Einhalten der Regelungen bei Steuern, Zoll und Importen sowie die Beachtung der Datenschutz- und Verbraucherschutzgesetze. Es ist auch ratsam, einen Steuerberater oder einen Anwalt zu Rate zu ziehen, um sicherzustellen, dass man alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Du vertraust „In 30 Tagen mit Dropshipping reich werden-Coaches“

Ein weiterer Grund, warum viele Dropshipping-Anfänger scheitern, ist, dass sie auf „schnell reich werden Versprechen“ von selbsternannten „Coaches“ hereinfallen. Diese Coaches versprechen oft, dass man in nur 30 Tagen oder weniger mit Dropshipping reich werden kann, ohne auf die Realität einzugehen.

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Daher mein Tipp: Um diese Probleme zu vermeiden, solltest du dich nur auf seriöse und erfahrene Ressourcen und Experten stützen und dich nicht von „schnell reich werden Versprechen“ blenden lassen. Es ist wichtig, realistisch zu bleiben und sich darüber im Klaren zu sein, dass es Zeit und harte Arbeit braucht, um erfolgreich im Dropshipping zu sein. Indem man jedoch die richtigen Schritte unternimmt, kann man die Chancen auf Erfolg erhöhen.

Fazit Dropshipping Erfahrungen

Ich hoffe diese Zusammenstellung diverser Dropshipping Erfahrungen, Gründe fürs Scheitern und Tipps, wie man als Dropshipper in Deutschland erfolgreich wird, haben dir etwas weitergeholfen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Dropshipping eine großartige Möglichkeit ist, um online Geld zu verdienen. Aber es erfordert harte Arbeit, Geduld und Durchhaltevermögen. Wenn du bereit bist, dich in das Thema einzuarbeiten und die oben genannten Tipps zu befolgen, hast du gute Chancen auf Erfolg. Also, worauf wartest du noch? Starte jetzt dein eigenes Dropshipping-Business mit Hilfe der ausführlichen Dropshipping-Schritt-für-Schritt-Anleitung und erlebe den Erfolg hautnah.

Ist Dropshipping doch nicht das Richtige für dich? Kein Problem – auf meinem Blog findest du die unterschiedlichsten Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Hier findest du die besten Remote-Jobs für Einsteiger, hier, wie du als Produkttester nebenbei Geld verdienst.


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